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Bordell vs. Sexdating – ein Erlebnisbericht

Das Bordell war Jahrzehnte lang die beste Einrichtung, wenn es darum ging schnell Befriedigung zu erlangen. Die Besuchszahlen aber gehen zurück, denn immer mehr Männer und Frauen treffen sich zum spontanen Sexdate, ganz ohne finanzielle Interessen. Doch selbst Prostituierte arbeiten schon lang nicht mehr unter Zuhältern in Bordellen, sondern stehen auf eigenen Füßen und rekrutieren ihre Freier über das Netz. Patrick, 46 Jahre alt, aus Dortmund war Stammgast im Bordell, doch jetzt hat auch er das Netz für sich entdeckt und erlebt seinen Sex seitdem kostenlos. Er berichtet uns exklusiv über seine Gründe, warum er lieber ganz normale Frauen datet und sich keine Lust mehr bei Professionellen Mädels holt.

Was unterschiedet den Besuch bei einer Nutte, von einem Sexdate?

Hierzu sagt Patrick uns:” Wenn ich ins Bordell gehe weiß ich, dass die Frau überhaupt keinen Bock hat mit mir zu schlafen, sie tut es nur, weil ich dafür bezahle. Klar, ich kann das ausblenden, denn sie spielt mir immerhin vor, dass es ihr Spaß macht, aber ein übler Beigeschmack bleibt trotzdem erhalten. Alles geht beim Bordellbesuch darum, den Mann, also mich, möglichst schnell zufriedenzustellen und den nächsten Kunden zu bedienen. Möchte ich eine ganze Nacht mit einem Mädel verbringen, muss ich dafür fast ein halbes Monatsgehalt aufbringen, bisschen viel für einen kurzen Spaß. Seit ich Sexdates habe, kenne ich erst wieder den Unterschied zwischen gespielter und echter Lust, denn die Frauen mit denen ich mich treffe, kommen auch voll auf ihre Kosten. Es geht zwar meist nicht direkt los, was im Bordell anders ist, aber dafür lerne ich das Mädel bei einem Glas Wein ein bisschen kennen, wir flirten miteinander und wenn sich die Lust immer weiter aufgebaut hat, lassen wir uns schließlich treiben und genießen beide. Verlernt habe ich jedenfalls nichts, ich hatte schon oft Sexdates, bei denen sich die Mädels nochmal mit mir treffen wollten.”

Kostenfaktor Bordell oder Sexdate – was ist teurer?

Patricks Meinung: “Ein Sexdate kostet nicht direkt Geld, natürlich sind ein paar Investitionen notwendig, aber die lohnen sich auch wirklich. Es fängt schon bei der Auswahl einer geeigneten Suchplattform an, findet man die nicht, stehen die Chancen schlecht. Hat man sie aber gefunden, dann lohnt es sich sogar, in eine Premiummitgliedschaft zu investieren, um auch wirklich alle Funktionen nutzen zu können. Klar, das sind dann auch nochmal zwischen 20 und 30 Euro pro Monat (je nach Plattform), aber wenn ich dafür 4, 5 Sexdates im Monat haben kann, dann ist das doch kein Preis, den ich nicht zu zahlen bereit bin. Ansonsten bleibt es dem Mann selbst überlassen, wie viel er investieren möchte. Auf Dauer ins Luxushotel ist natürlich heftig, aber es bieten sich durchaus auch günstigere Hotels an oder Outdoorlocations, an denen Sex viel Spaß machen kann.”

Die Girls – wo ist der Unterschied?

Patricks Fazit hierzu:”Oft nehmen Männer an, dass im Bordell nur Superfrauen arbeiten, die mit ihrem Aussehen schon jeden Kunden verführen können, aber das stimmt nicht. In den Bordellen wo ich war, sind es durchschnittliche Frauen von nebenan, die ihren Körper für Sex verkaufen. Es kann auch mal eine pummelige Nutte darunter sein, je nach Etablissement. Beim privaten Sexdate ist es ähnlich, die 20-jährige Blondine mit Superbrüsten und langen Beinen ist mir noch nicht begegnet, die braucht auch keine Portale, um nach willigen Männern zu suchen. Aber es sind Hausfrauen, Ehefrauen, ganz normale Frauen, die sich auf die Suche nach einem Mann machen, der ihre Bedürfnisse befriedigt. Wer hier nicht fündig wird, der sollte vielleicht ernsthaft mal über seine Ansprüche nachdenken, denn mir sind beim Sexdating auch schon überaus attraktive Frauen über den Weg gelaufen und selbst mit den weniger hübschen Exemplaren hatte ich verdammt viel Spaß.

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