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Ein Webcamgirl erzählt – Mila, 22 aus Berlin

Vor kurzem lernten wir die 22-jährige Mila in einer Bar kennen. Sie arbeitet seit zwei Jahren als Webcamgirl und hat uns exklusiv von ihren Vorlieben berichtet und erzählt, wie sie vor die Kamera kam. Dieses Interview wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Wir: Hallo Mila, schön dass Du Dich bereit erklärt hast, mit uns zu reden. Du arbeitest seit zwei Jahren als Webcamgirl, dürfen wir fragen, wie es dazu kam?

Mila: Hi ihr (lächelt). Damals war ich Single, ich war sexuell frustriert, es ergab sich einfach nichts, wo ich zwischendurch einmal Druck abbauen konnte. Irgendwann lernte ich einen Typen in einem Chat kennen, der mich zum Webcamsex einlud. Aus Neugier sagte ich ja und es endete damit, dass wir uns beide befriedigten und einander dabei zusahen. Obwohl ich es ja nur selbst war, die mich angefasst hat, war ich von der Situation so erregt, dass ich seitdem öfters auf der Suche nach Camerotik war. Als ich mich irgendwann einer Freundin anvertraute lachte die nur und erzählte mir, dass sie genau damit ihr Geld verdient. In diesem Moment war die Idee geboren.

Wir: Wo ist der Unterschied zwischen professionellem Camsex und Privatspaß?

Mila: Für mich gibt es kaum einen Unterschied. Ich habe Camsex nur mit den Typen, die mir auch wirklich gefallen. Klar, mir kann jeder zuschauen, aber wenn mir die Sprüche oder Texte von jemandem nicht passen, dann beende ich die Sitzung auch mal. Ich stecke mir auch keine Gurken in den Arsch oder mache sonstige Dinge, nur damit ich meinen Kunden eine Freude machen kann (grinst). Wenn ich mich vor der Cam befriedige, dann ist das kein Spiel, dann bin ich wirklich scharf und habe auch einen Orgasmus.

Wir: Worauf stehen Männer und was gefällt Dir?

Mila: Die meisten Männer möchten einfach nur sehen. In meinen Chats wird immer wieder darum gebeten, dass ich möglichst schnell intimste Einblicke gebe. Slip und BH sind lästige Störenfriede und müssen entsorgt werden (kichert). Ich lasse mir aber lieber Zeit, denn die Vorfreude erhöht ja bekanntlich das Vergnügen. Ich selbst mag es gern, wenn ich mich gehen lassen kann. Ob ich es mir jetzt einfach mit einem Vibrator oder der Hand mache, welche Stellung ich bevorzuge und wie viel Zeit ich mir lasse, ist auch bei mir tagesformabhängig. Manchmal habe ich zehn oder mehr Webcamsessions an einem Tag, der zehnte Orgasmus dauert nicht nur bei Männern länger (zwinkert).

Wir: Worauf legst Du im Privatchat mit einem Mann wert?

Mila: Mir ist gegenseitiger Respekt ganz wichtig. Ich stehe durchaus auch auf Dirty Talk, aber nur wenn es vorher abgesprochen ist. Ich bin keine billige Braut, nur weil es mich anmacht, mich vor der Kamera zu befriedigen. Die meisten Männer haben aber auch von Natur aus viel Niveau und Anstand, so dass ich echt auf meine Kosten komme. Wenn ich doch mal einen Störenfried erwische, schmeiße ich ihn ganz schnell raus und die Nummer hat sich erledigt. Ansonsten bin ich für (fast) alles offen, ich lasse mich gern mit Worten verführen und erfülle auch speziellere Wünsche, wenn mir der Kunde sympathisch ist.

Wir: Eins noch Mila, macht Dir Dein Beruf Spaß?

Mila: Beruf? Ich würde es nicht Beruf nennen, sondern mein Hobby, mit dem ich praktischerweise meinen Lebensunterhalt verdiene. Besser kann man es doch nicht treffen oder? Ich arbeite wann ich will, gemütlich in meinem Zuhause und habe auch noch jede Menge Orgasmen.

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