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Fuckbook.com Erfahrungen

Da Fuckbook aus den USA stammt, tummeln sich dort auch fast nur englischsprachige Männer und Frauen. User aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz gibt es kaum. Und wer hat schon Bock für ein Sex-Date in den Flieger zu steigen?

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Alle, die sich im Adultbereich tummeln, sich für Sexdates und Ähnliches begeistern, werden früher oder später mit Fuckbook.com konfrontiert werden. Der Name ist Kalkül und erinnert zweifelsohne an die größte Social-Network-Plattform Facebook. Doch während Letztere ihre Dienste gratis anbietet, muss hier recht anständig berappt werden.

Was bietet Fuckbook.com seinen Usern?
Jeder, der sich auf dieser Fuckbook.com zum ersten Mal bewegt, ist erstaunt, vielleicht zunächst auch verwirrt, über die riesige Bandbreite an Amateurfotos und Videos. Ständig wird die Sexdatingseite mit neuem Material gefüttert, was auch kein Wunder ist, wenn hier der weltweite Zugriff berücksichtigt wird. Die Videos sind kostenpflichtig, das Gleiche gilt für die Sexchats. Freuen Sie sich auf Sexblogs oder möchten Sie gerne einen eigenen führen? Bei fuckbook.com wird zwar damit geworben, doch die Blogs entpuppen sich in der Regel als Profileinträge der Member, die mit herkömmlichen Blogs wenig gemeinsam haben. Die meisten sind auf Englisch und posten neben erotischen Storys auch Sexpartnergesuche oder humoristische Einlagen. Auf Fuckbook.com geht es international zu und selbst User aus den entferntesten Winkeln der Welt haben hier ihre Profile angelegt. Wer sich ein wenig auf Fuckbook.com umschaut, wird jedoch bald feststellen, dass der Hauptteil der User aus den Vereinigten Staaten kommt. Und da fängt die Krux schon an, denn wer will den für ein Sexdate bis in die Staaten jetten? Der deutschsprachige Raum hingegen bewegt sich eher verhalten und um wirklich interessante Profile herauszugoogeln, kann in eine Krümelsucherei ausarten.

Auch bei Fuckbook.com ist nicht alles geschenkt
Sollten Sie sich bei Fuckbook.com registrieren, werden Sie bald feststellen, dass es hier kaum Gratisfeatures gibt. So können Sie zwar die Profile der Mitglieder sehen, möchten Sie jedoch den Chat nutzen und das eine oder andere Video anschauen, geht’s gleich zur Kasse. Wenn Sie also richtig aus dem Vollen schöpfen und alle Angebote nutzen, ist eine Premiummitgliedschaft erforderlich. Die ist kostenpflichtig, wird als Paket verkauft und in US-Dollar entrichtet, die Sie mit einer Kreditkarte begleichen können. Ein Monat kostet 29,95 US-Dollar, während sich das Vierteljahrabo mit 19,96 Dollar pro Monat verkauft. Entscheiden Sie sich hingegen für ein Jahresabonnement, belaufen sich die Kosten auf 7,95 Dollar im Monat. Zudem gibt es noch eine zehnjährige Mitgliedschaft, die sich auf 299,95 US-Dollar summiert, jedoch kaum anzuraten ist, da niemand weiß, ob Fuckbook.com nach dieser Dekade noch existiert.

Ausblick
Fuckbook.com bedient sich der Verschleierungstaktik und lockt zunächst mit dem Zauberwort “gratis” viele zukünftige Member an. Anbetracht der Tatsache, dass es im deutschsprachigen Raum jedoch zahlreiche interessante und vor allem kostengünstige Sexdatingportale gibt, lohnt es sich nicht wirklich auf Fuckbook.com zurückzugreifen. Natürlich können Sie sich auf der internationalen Seite Anregungen holen, doch wenn Sie an realen Sexdates, möglichst noch in Ihrer Nähe interessiert sein sollten, kommt diese Sexdatingplattform eher weniger infrage. Auch als Community kann fuckbook.com nicht so recht punkten, zumal relativ schnell der Eindruck entsteht, dass hier Oberflächlichkeit an der Tagesordnung steht, vor allem was Profile, Foto- oder Videokommentare anbelangt. Schade eigentlich, denn nichts ödet User auf Dauer mehr an, als feststellen zu müssen, dass nach einem 08/15 Prinzip vorgegangen wird. Nichtsdestotrotz: Zum Schnuppern und kurzweiligem Zeitvertreib lohnt sich das Surfen auf Fuckbook.com allemal.

4 comments… add one
  • Ich ficke gerne Frauen

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  • Was soll ich euch sagen, Jungs? Ihr wißt doch wie es läuft. Ihr sauft abends ein Bier vor dem Computer. Und es bleibt natürlich nicht bei einem Bier. Dann landet ihr irgendwann auf den einschlägigen Pornoseiten. Von dort ist es natürlich nicht weit, bis ihr dann auch auf dieser Ficken Seite landet. Und schon seit ihr dort angemeldet. Das habt Ihr natürlich am nächsten Tag alles vergessen, aber die Leute sind auch schlau und schicken euch zur Erinnerung einfach ein paar emails mit netten Vorschlägen, was für euch noch so alles drin ist.
    Ob die Sache sich aber auch als Premium lohnt, kann ich euch noch nicht sagen, da ich noch keines gekauft habe.

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  • Habe mich auch auf der Seite anmeldet. Das Problem ist, dass dies eine amerikanische Sexdating Webseite ist und dementsprechend vor allem Mitglieder als englischsprachigen Ländern wie USA, UK, Australien, etc. angemeldet sind. Wer also keinen Bock hat für ein Sexdate gleich in den nächsten Flieger zu steigen, ist auf der Seite falsch aufgehoben.

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  • Ich habe mich auf der Seite angemeldet, ich dachte es sei nur ein Witz, aber es scheint, dass die Mädels dort es ernst meinen. wie dem auch sei habe keinen Bock auf Frauen die ich dann nicht mal treffen kann. jetzt nutze ich nur deutsche Seiten.

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