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Gespräch mit einem Escort-Girl

Ob nun Escort-Girl, Prostituierte oder Straßenhure, eines haben die käuflichen Ladys alle gemeinsam, sie sorgen für die Erfüllung von erotischen Gelüsten und befriedigen Männer ganz nach deren Geschmack. Wir haben mit Linda, einem 22-jährigen Escort-Girl gesprochen und erfahren, welche Männer sie am liebsten als Kunden hat.

Wir: Hallo Linda, wir freuen uns, dass Du Dir Zeit für uns nimmst. Wir sind neugierig darauf, was Du in Deinem Job so erlebst und welche Art von Männern Du am liebsten magst.

Linda: (lacht) In meinem Job erlebt man täglich Dinge, die sich ein normaler Mensch gar nicht vorstellen kann. Ich habe schon Kunden gehabt, die wollten mich in ein Schweinekostüm stecken. Der Großteil aller Männer ist aber völlig normal und hat einfach Spaß am Sex. Am liebsten mag ich natürlich die Kunden, bei denen ich tatsächlich Spaß am Sex und im besten Fall sogar einen Orgasmus habe.

Wir: Ein Schweinekostüm? Das ist ja abgefahren. Es gibt also tatsächlich Männer, die Dich zum Höhepunkt bringen? Was müssen die denn mitbringen, damit es auch Dir wirklich gut gefällt?

Linda: Na zuallererst mal Zeit, bei einer 15-minütigen Nummer komme ich nie, ich brauche mehr Zeit und meine Streicheleinheiten (lächelt). Ich schätze es, wenn mich ein Mann mit Achtung und Niveau behandelt, nur weil ich meinen Körper verkaufe, bin ich kein Mensch zweiter Klasse. Eine Sympathiebasis ist ganz wichtig, damit es auch bei mir klappt. Ich gehe gern mit meinen Kunden vorher ein Gläschen trinken, lerne sie kennen und dann geht es weiter.

Wir: Was klassifiziert eigentlich ein Escort-Girl bzw. wo ist der Unterschied zwischen einer klassischen Nutte vom Strich?

Linda: Ich bin keine Nutte, das sage ich auch meinen Kunden immer, ich biete einen Begleitservice und wenn ich mich mit dem Mann verstehe, lasse ich mich auch auf Sex mit ihm ein. Ich mache keine 15 Minuten Nummern, mich bucht man für einen ganzen Abend, manchmal sogar für die ganze Nacht. Escort-Girls sind etwas für die gehobenen Ansprüche, mit dickerem Geldbeutel. Natürlich kostet eine ganze Nacht mit mir mehr, als 10 Minuten Spaß mit der blonden Gabi von der Straße.

Wir: Hat man als Mann also mehr davon, wenn man ein Escort-Girl bucht?

Linda: Das würde ich so pauschal nicht sagen, es kommt auf die eigenen Bedürfnisse an. Manchen Männern reicht es, wenn sie schnell und billig Druck abbauen können. Ich habe aber oft Kunden, denen eigentlich eine Partnerin fehlt, die nach dem Sex noch ein bisschen mit mir kuscheln wollen und bei denen auch eine zweite Runde gern willkommen ist.

Wir: Würdest Du sagen, dass Du Deinen Traumjob gefunden hast?

Linda: Nein, definitiv nicht, für einen Traumjob ist meiner viel zu anstrengend. Auch Sex ist körperliche Arbeit, dass vergessen aber viele. Es ist aber eine körperliche Arbeit die Spaß macht (grinst) und die oft mit einem Erfolgserlebnis belohnt wird. Nein, im Ernst, ein Traumjob ist meiner nicht, denn ich kann ihn nicht bis zur Rente ausüben! Irgendwann werde ich mich also nach einer Alternative umschauen müssen.

Wir: Zum Abschluss noch eine Frage: Gibt es Kunden, die bei Dir keine Chance haben und wenn ja, warum?

Linda: Oh ja, die gibt es! Ich treffe mich grundsätzlich nicht mit Männern, die schon am Telefon unsympathisch sind und mich niveaulos behandeln. Auch wenn ein Kunde betrunken zum Treffen erscheint, ziehe ich mich zurück oder bringe ihn maximal noch ins sichere Bett. Ich möchte ein Treffen auf Augenhöhe, mit Niveau, mit Spaß und mit ganz viel Lust (winkt zum Abschied).

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