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Gibt es ein deutsches Fuckbook?

Ein soziales Netzwerk voller unkomplizierter Sexkontakte – ein Traum vieler Männer. Ein deutsches Fuckbook gibt es auch – genauer gesagt: Es gibt viele Fuckbooks auf Deutsch im Netz. Allein der Name ist für die Betreiber eine Gelddruckmaschine. Bestes Beispiel für die Aufmerksamkeit, die die Verbindung “Fuck” mit “Facebook” auf sich zieht, sind Sie selbst: Sie lesen gerade einen Artikel darüber. Gut, dass Sie bei uns gelandet sind, denn wir haben das ein oder andere Fuckbook auf Deutsch getestet und können Sie so vor Enttäuschungen bewahren. Denn leider liefern die Portale nicht das gewünschte Ergebnis.

Deutsches Fuckbook ohne echte Sexkontakte

Wir haben ein vollständig deutsches Fuckbook und ein multinationales Fuckbook auf Deutsch getestet. Wir haben uns Zeit für die Funktionalitäten, den ernsthaften Test über mehrere Tage hinweg und das Kleingedruckte genommen. Das Ergebnis ist negativ – für echte Seitensprünge eignen sich die etablierten und von uns empfohlenen Portale weitaus besser.

Das globale Fuckbook, welches mehr oder minder gut übersetzt daherkommt, lässt mehr Ähnlichkeiten zu Tumblr als zu Facebook erkennen. Ein unendlicher Feed an Nacktbildern und pornografischen Videos zieht sich über die Startseite. Doch die User, die dieses Material hochgeladen haben, sind weder Deutsche noch Frauen. In den meisten Fällen sind es Pornofans aus den USA, die das Fuckbook auf Deutsch, salopp gesagt, zuspammen.

Zugleich trudeln in schöner Regelmäßigkeit Freundschaftsanfragen und Nachrichten von scharfen Frauen in das Fuckbook-Postfach. So sollte ein deutsches Fuckbook auch sein. Nur handelt es sich dabei nicht um die rolligen Mädels von nebenan, sondern um Fakeaccounts. Natürlich kann man die Nachrichten nur lesen, wenn man einen bezahlten Premiumaccount erwirbt. Mindestinvestition: 29,95 US-Dollar für 30 Tage, wobei sich der Vertrag jeden Monat automatisch verlängert. Keine gute Idee also.

Deutsches Fuckbook als Youporn-Ersatz

Mit dem US-amerikanischen Fuckbook auf Deutsch kann man schöne Stunden verleben, keine Frage. Doch der Nackedei-Feed eignet sich nicht für mehr als Masturbation. Das geht auch bei Tumblr oder Youporn, ohne hohe Erwartungen zu schüren. Die hohen Besucherströme, die ein deutsches Fuckbook generiert, werden von den Betreibern in bare Münze umgewandelt: Nicht nur das Schreiben und Empfangen von Nachrichten ist mit einem Premiumaccount möglich. Auch Sexcams stehen zur Verfügung, wenn man zu zahlen bereit ist. Doch auch diese sexy Dienstleistung kann man woanders in größerer Auswahl und zu besseren Konditionen bekommen. Ein Fuckbook auf Deutsch wird dazu nicht benötigt.

Fakes, Nutten und Männer

Auch das andere Fuckbook auf Deutsch erhält von uns keine gute Noten. Es ist zwar dem echten Facebook erstaunlich ähnlich und übertrifft dieses in seinem Funktionsumfang sogar – doch das alles nützt nichts, wenn ein deutsches Fuckbook nicht auch von notgeilen Ladys aus Deutschland genutzt wird. Wir haben größtenteils veraltete Profile entdeckt, zahlreiche Prostituierte und viel zu viele Männerprofile, die mit Penisfotos ausgestattet waren. Das turnt ganz schön ab. Das höchste Maß an Action bieten auch hier die Sexcams, die bezahlt werden müssen.

Den Namen Fuckbook nicht wert

Es lässt sich also festhalten: Weder ein deutsches Fuckbook noch ein US-Fuckbook auf Deutsch sind der Rede wert. Zwar kann man sich hier zum Sex verabreden, aber nur mit Prostituierten, die Fuckbook als Werbeplattform für sich nutzen. Ansonsten werden nur Fakeprofile, Porntubes und Sexcams geboten, wobei man auf jeden Fall zur Kasse gebeten wird.

Lassen Sie sich nicht täuschen und nutzen Sie anstatt ein Fuckbook auf Deutsch lieber die großen Sexdatingportale, die Fakes gewissenhaft aussortieren und echte Frauen aus der Region als Mitglieder aufweisen. Diese Sexbörsen haben es nicht nötig, mit dem Namen Fuckbook zu werben.

Ein paar Euro auszugeben, sollten Sie übrigens dennoch einplanen. Denn kostenlose Datingportale können sich keine effektive Kontrolle der Member erlauben und ziehen auch weniger neue Mitglieder an – denn Admins und Werbung kosten Geld. Doch eine Anmeldung bei einer Seitensprungbörse lohnt den finanziellen Einsatz allemal.

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