Komplette Liste aller Sexdating-Seiten mit detaillierter Sextreffen-Statistik

Sexdating unbezahlbar oder möglich?

Ein Sexdate ist mit Kosten verbunden, das ist ganz klar, doch ist es wirklich teurer, eine nette Lady aus dem Netz zu daten, als einen Abend im Bordell zu verbringen? Michael, 30 aus München hat für uns mal festgehalten, was ihn ein erfolgreiches Sexdate gekostet hat.

Die Mitgliedschaft bei einer Onlinedatingplattform

Kostenlose Casual-Dating Plattformen gibt es nicht und wenn doch, tummeln sich dort fast ausschließlich Männer und Nutten. Um auf einer seriösen Seite Erfolg zu haben, ist eine Premiummitgliedschaft unumgänglich, denn fast überall ist diese bereits für den Nachrichtenversand erforderlich. Zwischen 15 und 50 Euro pro Monat gehen drauf, um alle Funktionen einer solchen Plattform nutzen zu können. Michael`s Fazit hierzu: “Es lohnt sich wirklich, denn einmal pro Monat zahle ich zwar, aber wenn es gut läuft, treffe ich fünf oder mehr Frauen in diesem Monat. Würde ich ins Bordell gehen, lägen meine Kosten schon längst im dreistelligen Bereich, wenn ich keine Billigkaschemme auswählen würde.

Die Location – Kosten für Hotel und co.

Ein Sexdate findet fast nie zu Hause statt, denn meist wollen beide Beteiligten möglichst anonym bleiben. Die beste Location ist und bleibt das Hotel, wobei sich im Sommer natürlich auch Outdoorlocations wie der Waldsee oder ein Festival anbieten. In Großstädten gibt es Hotels in jeder Preisliga, von 15 Euro pro Nacht, bis zu 500 Euro ist alles dabei. Michael sagt uns hierzu: “Ich gebe im Schnitt 50 Euro für das Hotelzimmer aus, denn eine billige Absteige widerstrebt meinen Vorstellungen. Im besten Fall dauert das Date die ganze Nacht, ein angemessenes Badezimmer, eine Minibar und ein bequemes Doppelbett sind für mich Pflicht. Die Kosten übernehme aber immer ich, die Frau bezahlen lassen, käme bei mir auf keinen Fall in Frage”.

Abendessen, Freizeit und mehr

Ein Date fängt natürlich nicht im Bett an, trotz manchmal intensiven Onlinekontakts, wollen sich die meisten Paare vorher ein bisschen beschnuppern, bevor sie miteinander im Bett verschwinden. Gut geeignet ist hier natürlich das Hotelrestaurant oder die Bar, es ermöglicht ein zwangloses Kennenlernen und bei Sympathie braucht man nur noch den Aufzug nehmen, um im Zimmer zu verschwinden. Michael meint hierzu:” Meist geh ich mit meinem Date schick essen, ich lasse mich hier auch nicht lumpen, einfacher Imbiss ist nichts für mich. Der Klassiker ist für mich italienisches Essen, das mögen fast alle Frauen gern und bei Salat und Pasta kann man ungezwungen plaudern und flirten. Auch hier gilt für mich die Regel, dass ich auf jeden Fall bezahle, egal was sie dazu sagt.”

Die Gesamtkosten fürs Date:

Laut Michael gibt er für ein Date nicht mehr als 150 Euro aus, je nachdem ob noch eine Anfahrt hinzu kommt. Klar, wenn er solche Abenteuer mehrmals im Monat erlebt, entstehen durchaus immense Kosten. Doch dies sind nur Beispiele, natürlich muss nicht jedes Date im Hotel oder im teuren Restaurant enden/beginnen. Dennoch ist es im Schnitt günstiger, regelmäßige, lustvolle Sexdates zu erleben, als für eine halbe Stunde Vergnügen ein Bordell aufzusuchen.

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