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Was kostet Fuckbook wirklich?

Fuckbook ist ein Mysterium – denn ein wirklich kostenfreies Fuckbook, auf dem zehntausende naturgeile Ladys aus Deutschland angemeldet wären, gibt es leider nicht. Weil aber die Wortschöpfung aus den Wörter Fuck und Facebook so viel Aufmerksamkeit unter Internetnutzern genießt, versuchen gleich mehrere Anbieter, mit unterschiedlichsten Domains, Kapital aus dieser Marke zu ziehen. Wir haben die Fuckbook Kosten für Sie unter die Lupe genommen.

Fuckbook Kosten – Bezahlbar oder Betrug?

Zunächst einmal gilt es zu unterscheiden zwischen drei Anbietern, die es auf deutsche User abgesehen haben. Es gibt noch Dutzende weitere, die mit der Bezeichnung Fuckbook werben, doch diese drei werden am häufigsten über Google gefunden und sind für unsere Testfrage (“Was kostet Fuckbook?”) daher am relevantesten. Die Anbieter lauten:

– Fuckbook.com.de, ufuckbook.com & fuckbook.de: Es handelt sich hierbei um ein- und dieselbe Plattform. Mithilfe unterschiedlicher Domains versucht der Seiteninhaber, noch mehr Personen zu erreichen.
– Fuckbook.com: Die Seite ist sehr international, jedoch liegt das Portal auf deutscher Übersetzung vor.
– Fuckbooknet.net: Auch eine absolut internationale Seite, die auch nur auf englischer Sprache verfügbar ist. Die Domain ist übrigens kein Tippfehler.

Alle drei Seiten arbeiten mit Fakeprofilen und sind daher nicht zu empfehlen. Zum Teil sind auch Pornostars mit ihrem Material und Bordsteinschwalben, die für sich werben, vertreten. Zudem sind Angebote für Sexcams verfügbar. Alles in allem muss die Frage “Was kostet Fuckbook? also auch so beantwortet werden: Zeit und Nerven. Finanzielle Folgen der Angebotswahrnehmung erfahren Sie im nächsten Absatz.

Fuckbook Kosten von uFuckbook

Was kostet dieses Fuckbook? Es ist tatsächlich kostenlos, denn es finanziert sich über Werbung und Einbindungen einer Poker-, einer Bordellsuch- und einer Erotikshoppingseite. Diese Anwendungen, die jeweils eine Extraanmeldung erfordern, sind natürlich kostenpflichtig. Leider nützt es den Benutzern nicht viel, dass sich bei diesem Fuckbook die Kosten bei Null liegen. Denn echte Frauen, die einfach nur einen Seitensprung suchen, sind hier nicht zu finden. Vielmehr lassen sich Prostituierte und Fanpages finden. Oftmals sind es auch nur Accounts mit zusammengeklaubtem Erotikmaterial.

Was kostet Fuckbook auf Fuckbook.com?

Hier kann die Frage “Was kostet Fuckbook” leicht beantwortet werden, denn für jegliche Kommunikation muss ein Premiumaccount erworben werden. Folgende Kosten fallen an:

– ein Monat: 29,95 US-Dollar
– drei Monate: 44,85 US-Dollar
– 12 Monate: 95,40 US-Dollar
– lebenslang: 195,95 US-Dollar

Bezahlt werden kann mit Kreditkarte. Außer beim Lebenszeit-Abo, verlängern sich alle Accounts automatisch, falls nicht rechtzeitig gekündigt wird.

Fuckbook Kosten von Fuckbooknet.net

Angeblich kommen auf dieser Sexdatingseite jeden Tag 20 000 Mitglieder hinzu. Ob das auch für Frauen, noch dazu aus Deutschland, gilt, wagen wir zu bezweifeln. Wie auch bei Fuckbook.com kann man hier erst richtig Spaß haben (angeblich), wenn man sein Profil auf einen bezahlten Account hochstuft. Was kostet dieses Fuckbook? Es kommt darauf an, ob man sich für das Silber- oder das Goldpaket entscheidet. Diese Fuckbook Kosten sind gegeben:

Silberaccount:

– 3 Tage zum Test: 1,95 US-Dollar
– 1 Monat: 29,95 US-Dollar
– 3 Monate: 59,95 US-Dollar

Goldaccount:

– 1 Monat: 34,95 US-Dollar
– 3 Monate: 69,95 US-Dollar
– 12 Monate: 149,99 US-Dollar

Bei beiden Modellen wird eine Kontaktgarantie innerhalb von 100 Tagen ausgesprochen. Vorsicht: Eine solche Garantie ist nichts wert, insofern es Fakenutzer gibt, die vom Seitenbetreiber benutzt werden. Die Besonderheit des Goldaccounts ist, dass man zusätzlich auf Sex-Webcams und eine Pornothek zugreifen darf.

Was kostet Fuckbook? – Zu viel!

Wir raten dringend davon ab, die hohen Fuckbook Kosten zu zahlen. Es lohnt sich nicht. Für dieses Geld bekommen Sie auch Zugang zu deutschen Portalen, die nicht vor lauter Fakeprofilen überquellen. Die angeblichen Fuckbooks sind mehr oder weniger Betrug und führen zu nichts als Frust. Schauen Sie sich die von uns empfohlenen Sexdateportale an – dort werden Sie Spaß haben.

1 comment… add one
  • dachte, FB ist umsonst, hat sich was geändert?

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